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Geschichte

Gesundes Trinkwasser

Ihr Plus an Sicherheit

Gesundes Trinkwasser

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Alle wissen, dass unsere Erde auch als der blaue Planet bezeichnet wird. Nicht verwunderlich, ist diese doch zu 71 % mit Wasser bedeckt. Aber ist Ihnen auch bewusst, dass davon 96.5 % aus Salzwasser besteht und der Süsswasseranteil somit lediglich bei 3.5 % liegt? Davon ist wiederum der Grossteil in Eis und Gletschern in den Bergregionen und an den Polen gespeichert. Lediglich 0.3 % vom Gesamtvolumen ist als Trinkwasser nutzbar und dieses wird durch den schnell voranschreitenden Klimawandel, die wachsende Weltbevölkerung und den zunehmenden Konsum künftig immer mehr gefährdet.

Stark verunreinigtes oder gar kein Wasser ist uns nur aus fernen Ländern wie Uganda, Somalia, Niger oder Indien und Nepal bekannt. Jeder dritte Mensch auf der Erde hat keinen Zugang zu frischem Trinkwasser, obwohl dies als Menschenrecht gilt.

Der Klimawandel hat auch einen grossen Einfluss auf die Wasserreserven in der Schweiz, dem Wasserschloss Europas. Heisse Sommer wie im 2022 zeigen, dass auch in der Schweiz die steigenden Temperaturen und die fehlenden Niederschläge immer mehr zum Thema werden. Als Folge des Klimawandels werden die nutzbaren Wassermengen im Sommer abnehmen. Wenn gleichzeitig vermehrt Fluss- oder Grundwasser für die Bewässerung landwirtschaftlicher Kulturen oder für Kühlzwecke verwendet wird, kann es regional und zeitlich begrenzt zu Wasserknappheit kommen.

Nebst der Wasserquantität darf man aber auch die Wasserqualität nicht aus dem Fokus verlieren. Auch wenn die vielen vermeintlich klaren Seen und Flüsse in der Schweiz auf den ersten Blick etwas anderes vermuten lassen, hat sich die Wasserqualität durch die Ausdehnung der städtischen Zentren und die intensive Landwirtschaft in der Vergangenheit erheblich verschlechtert.  Zudem muss heute rund die Hälfte des Trinkwassers, das aus dem Grundwasser oder aus Quellen stammt, vor der Verwendung aufbereitet werden. Chemikalien, Medikamente und Kosmetika sowie Pestizide und landwirtschaftliche Düngemittel reichern sich im Grundwasser an, was schädliche Folgen für die Gesundheit von Menschen und Tier hat.

Und was bedeutet das jetzt für jeden einzelnen von uns?

Für uns ist es Normalität, dass wir den Wasserhahn aufdrehen und das saubere Trinkwasser fliesst: zum Trinken, Kochen, Duschen, Waschen, Putzen, den Garten wässern, Tiere tränken. Doch stellen Sie sich vor, Sie drehen den Wasserhahn auf und nichts fliesst? Natürlich besteht die Möglichkeit, sich jeden Sommer einen Mineralwasservorrat in PET-Flaschen anzulegen, um einen vorübergehenden Engpass damit zu überbrücken. Bedenkt man aber, dass der tägliche Wasserverbrauch in der Schweiz bei rund 142 Liter pro Kopf liegt, macht das bei einer vierköpfigen Familie rund 568 Liter pro Tag. Da versteht es sich von selbst, dass mit dem Mineralwasser vor allem der Bedarf zum Trinken und Kochen gedeckt werden kann. Des Weiteren haben die ersten Wochen der Corona-Zeit gezeigt, wie schnell sich auch in der Schweiz die sonst so vollen Lebensmittelregale in kürzester Zeit leeren können…

Mit dem BRIAND H2O Trinkwasser-System sind Sie auf der sicheren Seite! Bei einem Unterbruch der der Wasserversorgung versorgt sie der rund 470 Liter umfassende Tank rund 5 Tage mit frischem Trinkwasser. Zudem befreit der eingebaute Filter das Wasser von den oben erwähnten Rückständen und den daraus entstandenen Geschmacksbeeinträchtigungen. Das BRIAND H2O Trinkwasser-System sorgt künftig für Ihre autonome Wasserversorgung in höchster Qualität.

Für zeitnahe Lösungen um die Erhaltung und Verteilung der lokalen und globalen Wasservorräte sowie die Themen rund um die Wasserqualität sind Politik und Wirtschaft zuständig. Ihre autonome Versorgung mit bester Wasserqualität liegt in ihren eigenen Händen.